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	<title>4601R6 &#8211; A24 Österreich</title>
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	<description>Citroën Peugeot Autoteile</description>
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		<title>Hauptbremszylinder ATE Citroën Peugeot 010847 4601R6 463592</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 03:20:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stellantis CITROEN PEUGEOT
010847 4601R6 463592]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ATE Hauptbremszylinder mit Ausgleichsbehälter 463592 für Citroen PEUGEOT Fahrzeuge<br />
Der Ausgleichsbehälter ist austauschbar, er muss nicht bei jedem Modell passen, bei dem der Bremszylinder passt, sonst wird der Original-Ausgleichsbehälter verwendet</p>
<h3>Teilebeschreibung</h3>
<p>Dieser <strong>ATE-Hauptbremszylinder</strong> (PSA Citroën/Peugeot) ist ein Schlüsselelement des Bremssystems – er sorgt für die Erzeugung von Bremsdruck beim Treten des Pedals. Im Lieferumfang ist der Tank <strong>463592</strong> enthalten, wobei der Tank den Angaben zufolge <strong>austauschbar</strong> ist und möglicherweise nicht für jedes Modell passt – in der Praxis kann es notwendig sein, den Originaltank Ihres Autos zu verwenden.</p>
<p>Das Teil wird häufig nach den Nummern <strong>010847</strong> und <strong>4601R6</strong> gesucht, was das Auffinden der richtigen Variante bei der Bestellung und beim Vergleich mit dem Altteil erleichtert.</p>
<h3>Technische Informationen</h3>
<ul>
<li><strong>Hersteller</strong>: ATE</li>
<li><strong>Modell</strong>: Citroën / Peugeot (spezifische Modelle nach Etiketten und Produktkategorie)</li>
<li><strong>Andere Nummern</strong>: 463592</li>
</ul>
<h3>Produktcodes</h3>
<ul>
<li><strong>Produktcodes</strong>: 010847, 4601R6, 463592</li>
</ul>
<h3>Installationsempfehlungen</h3>
<p><strong>Im Allgemeinen/typischerweise</strong> erfordert der Austausch des Hauptbremszylinders eine saubere Arbeit und eine anschließende ordnungsgemäße Entlüftung der Bremsen. Die genaue Vorgehensweise kann je nach Modell und Marke des Fahrzeugs variieren.</p>
<p><strong>1) Vor der Montage</strong></p>
<ul>
<li>Vergleichen Sie mit dem alten Teil: <strong>Codes (010847 / 4601R6 / 463592)</strong>, Gehäuseform, Anzahl und Ausrichtung der Anschlüsse, Befestigung und Anschluss an den Booster.</li>
<li>Überprüfen Sie insbesondere den <strong>Bremsbehälter</strong> – dieser ist laut Unterlagen austauschbar und passt möglicherweise nicht bei jedem Modell; Seien Sie darauf vorbereitet, den <strong>Originaltank</strong> zu verwenden.</li>
<li>Überprüfen Sie den Zustand visuell: Risse, beschädigte Gewinde, beschädigte Lagerflächen, gebrochene Manschetten und den Zustand der Dichtstellen.</li>
</ul>
<p><strong>2) Notwendige Werkzeuge und Materialien</strong></p>
<ul>
<li>Ein gemeinsamer Satz von Schlüsseln und Buchsen</li>
<li>Schlüssel für Bremsleitungen (um das Abschrauben zu minimieren)</li>
<li>Behälter und saugfähiges Material zum Auffangen von Flüssigkeit, Schutzhandschuhe</li>
<li>Reinigungsmittel zum Entfetten und Reinigen der Umgebung (typischerweise rund um den Hauptzylinder)</li>
<li>Geeignete Mittel zum Entlüften der Bremsen (nach Werkstattpraxis)</li>
</ul>
<p><strong>3) Schritt-für-Schritt-Montagevorgang</strong></p>
<ol>
<li>Sichern Sie das Fahrzeug gegen Bewegung und bereiten Sie den Arbeitsbereich so vor, dass keine Bremsflüssigkeit auf die lackierten Teile gelangt.</li>
<li>Reinigen Sie den Bereich um den Hauptbremszylinder gründlich, um zu verhindern, dass bei der Demontage Schmutz in das System eindringt.</li>
<li>Bei Bedarf Bremsflüssigkeit aus dem Behälter absaugen/auffangen, um Leckagen beim Trennen der Leitungen zu minimieren.</li>
<li>Trennen Sie die Anschlüsse/Sensoren, sofern diese am Tank oder Zylinder vorhanden sind (abhängig von der jeweiligen Ausführung).</li>
<li>Lösen und trennen Sie die Bremsleitungen vom alten Hauptzylinder (arbeiten Sie dabei mit Gefühl, am besten mit einer Rohrzange).</li>
<li>Entfernen Sie den Hauptbremszylinder von der Halterung.</li>
<li>Wenn der Tank aus dem mitgelieferten Teil nicht Ihrem Design entspricht, ersetzen Sie den <strong>Originaltank</strong> (je nach Material kann dies erforderlich sein); Achten Sie auf den korrekten Sitz und die Dichtheit der Verbindung.</li>
<li>Bauen Sie den Hauptbremszylinder in die Halterung ein und setzen Sie ihn spannungsfrei ein.</li>
<li>Schließen Sie die Bremsleitungen an – schrauben Sie sie zuerst von Hand ein, um ein Verkanten zu vermeiden, und ziehen Sie sie dann fest.</li>
<li>Schließen Sie alle Anschlüsse/Sensoren wieder an.</li>
<li>Bremsflüssigkeit nachfüllen und <strong>Bremssystem entlüften</strong> (soweit es einem Eingriff in das System entspricht).</li>
<li>Überprüfen Sie, dass nirgends Flüssigkeit austritt und dass das Pedalgefühl stabil ist.</li>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<strong>4) Kontrollen nach der Montage und Probefahrt/Funktionsüberprüfung</strong></p>
<ul>
<li>Überprüfen Sie den festen Sitz aller Verbindungen und rund um den Hauptzylinder, wenn Sie wiederholt auf das Pedal treten.</li>
<li>Überprüfen Sie den Flüssigkeitsstand nach dem Entlüften und nach einer kurzen Probefahrt.</li>
<li>Überprüfen Sie die Bremsfunktion bei niedriger Geschwindigkeit und erhöhen Sie die Last schrittweise, bis die korrekte Funktion bestätigt ist.</li>
</ul>
<p><strong>5) Die häufigsten Montagefehler + wie man sie vermeidet</strong></p>
<ul>
<li><strong>Austausch/falsche Positionierung des Reservoirs</strong>: Vergleichen Sie das Design und verwenden Sie bei Unverträglichkeiten das Originalreservoir.</li>
<li><strong>Entfernen der Bremsleitungsanschlüsse</strong>: Verwenden Sie den richtigen Rohrschlüssel und starten Sie das Gewinde manuell.
<li><strong>Verunreinigungen im System</strong>: Vor dem Trennen alles reinigen, sauber arbeiten.</li>
<li><strong>Unzureichende Entlüftung</strong>: Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Entlüftung und überwachen Sie kontinuierlich den Flüssigkeitsstand.</li>
<li><strong>Dichtigkeiten</strong>: Überprüfen Sie nach der Montage wiederholt die Anschlüsse unter Druck (Pedal gedrückt) und nach einer Probefahrt.</li>
</ul>
<h3>Gründe, warum das Teil beschädigt ist</h3>
<ul>
<li><strong>Alterung von Dichtungen</strong> und Innenteilen im Laufe der Zeit (Leckagen, verminderter Druck).</li>
<li><strong>Verschmutzte oder nicht ordnungsgemäß gewartete Bremsflüssigkeit</strong>, die Verschleiß und Korrosion beschleunigt.</li>
<li><strong>Korrosion</strong> von Innenflächen bei Langzeitbetrieb oder durch Feuchtigkeit in der Flüssigkeit.</li>
<li><strong>Lecks im System</strong> führen zu übermäßiger Belastung und Funktionsbeeinträchtigung.</li>
<li><strong>Mechanische Schäden</strong> bei unsachgemäßer Demontage/Montage (Gewinde, Auslässe, Lagerflächen).</li>
</ul>
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