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	<title>4887T0 &#8211; A24 Österreich</title>
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	<description>Citroën Peugeot Autoteile</description>
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		<title>Bremsleitung Citroën Peugeot 4887T0 4887T1</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 02:13:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stellantis CITROEN PEUGEOT
4887T0 4887T1 NFP]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bremsleitung zum ABS-ESP-Modul für CITROEN- und PEUGEOT-Fahrzeuge</p>
<h3>Teilebeschreibung</h3>
<p>Gebrauchte <strong>Bremsleitung zum ABS/ESP-Modul</strong> für Citroën- und Peugeot-Fahrzeuge, in den Unterlagen mit den Nummern <strong>4887T0 und 4887T1</strong> gekennzeichnet. Als Modelle sind Citroën C4 und Peugeot 307 angegeben. Die Leitung ist Bestandteil des hydraulischen Bremssystems und dient der Führung der Bremsflüssigkeit zwischen dem Modul und den anschließenden Teilen der Anlage.</p>
<p>Bei der Auswahl eines Ersatzes für eine beschädigte oder undichte Leitung ist es wichtig, nicht nur die Produktnummern, sondern auch <strong>Leitungsverlauf, Anschlüsse und Befestigung</strong> mit dem Originalteil zu vergleichen. Dasselbe Fahrzeugmodell allein garantiert nicht, dass die Leitung gleich ausgeführt ist. Mit einem passend ausgewählten Teil lässt sich der entsprechende Verlauf des Bremssystems ohne improvisierte Änderungen beibehalten.</p>
<h3>Technische Informationen</h3>
<ul>
<li><strong>Hersteller</strong>: Stellantis – CITROEN PEUGEOT gemäß den Unterlagen</li>
<li><strong>Modell</strong>: Citroën C4, Peugeot 307</li>
<li><strong>Teiletyp</strong>: Bremsleitung zum ABS-ESP-Modul</li>
<li><strong>Zustand</strong>: Gebrauchtteil</li>
<li><strong>Weitere Nummern</strong>: nicht angegeben</li>
<li><strong>Weitere Kennzeichnung in den Unterlagen</strong>: NFP</li>
<li><strong>Baujahre und Motorisierungen</strong>: nicht angegeben</li>
</ul>
<h3>Produktcodes</h3>
<ul>
<li><strong>Produktcodes</strong>: 4887T0, 4887T1</li>
</ul>
<p>Die Nummern dienen als grundlegende Identifikation bei der Suche nach dem Teil. Aus den Unterlagen geht weder hervor, ob diese Kennzeichnungen untereinander austauschbar sind, noch welcher Lieferumfang enthalten ist. Berücksichtigen Sie bei der Auswahl daher auch die Ausführung der ursprünglichen Leitung.</p>
<h3>Montageempfehlung</h3>
<p><strong>Das folgende Vorgehen ist ein allgemeiner Leitfaden zum Austausch einer Bremsleitung.</strong> Die genauen Arbeitsschritte, der Zugang zu den Anschlüssen und die Entlüftung hängen vom jeweiligen Fahrzeugmodell und dessen Ausführung ab. Es handelt sich um ein sicherheitsrelevantes Bauteil: Die Montage sollte von einer Person mit Erfahrung in der Reparatur von Bremsanlagen und mit entsprechender Ausrüstung durchgeführt werden.</p>
<p><strong>1) Vor der Montage</strong></p>
<ul>
<li>Vergleichen Sie die Produktnummern, Länge und Form des Leitungsverlaufs, die Gewinde, die Auflageflächen der Anschlüsse und die Befestigungspunkte mit dem alten Teil.</li>
<li>Prüfen Sie die Leitung über ihre gesamte Länge, insbesondere an Biegungen, Anschlüssen und Befestigungspunkten. Achten Sie auf Korrosion, Risse, Dellen, Scheuerstellen und Spuren von Undichtigkeiten.</li>
<li>Prüfen Sie die Sauberkeit der Öffnungen und den Zustand der Gewinde. <strong>Leitungen mit beschädigter Oberfläche, Verformungen oder beschädigten Anschlüssen dürfen nicht montiert werden.</strong> Eine Sichtprüfung allein gewährleistet keine Druckdichtheit.</li>
<li>Informieren Sie sich vorab über das vorgeschriebene Verfahren zum Öffnen des Hydraulikkreises und zum Entlüften für das jeweilige Fahrzeug.</li>
</ul>
<p><strong>2) Benötigtes Werkzeug und Material</strong></p>
<ul>
<li>Leitungsschlüssel für Überwurfmuttern von Bremsleitungen und übliches Montagewerkzeug.</li>
<li>Geeignete Ausrüstung zum sicheren Anheben und Abstützen des Fahrzeugs, sofern dies für den Zugang erforderlich ist.</li>
<li>Auffangbehälter, saubere Schutzstopfen für offene Anschlüsse und Hilfsmittel zum Reinigen des Bereichs um die Verbindungen.</li>
<li>Schutzhandschuhe und Schutzbrille sowie Mittel zum Schutz lackierter Flächen.</li>
<li>Die vom Hersteller des jeweiligen Fahrzeugs vorgeschriebene Bremsflüssigkeit und Entlüftungsausrüstung; je nach Wartungsverfahren auch ein Diagnosegerät.</li>
</ul>
<p><strong>3) Montage Schritt für Schritt</strong></p>
<ol>
<li>Sichern Sie das Fahrzeug gegen Wegrollen und schaffen Sie einen sicheren Zugang zur Leitung. Verwenden Sie bei Arbeiten unter einem angehobenen Fahrzeug geeignete Unterstellböcke.</li>
<li>Bringen Sie die Bremsanlage gemäß den Anweisungen des Herstellers in einen für Wartungsarbeiten sicheren Zustand. Schützen Sie lackierte Flächen vor Bremsflüssigkeit.</li>
<li>Dokumentieren Sie den ursprünglichen Verlauf der Leitung und die Positionen ihrer Befestigungen, zum Beispiel mit Fotos.</li>
<li>Reinigen Sie den Bereich um die Anschlüsse, bevor Sie diese öffnen, damit kein Schmutz in den Hydraulikkreis gelangt.</li>
<li>Stellen Sie einen Auffangbehälter unter die Verbindungen. Lösen Sie die Anschlüsse vorsichtig mit einem geeigneten Schlüssel, ohne die Leitung zu verdrehen oder Kraft auf das Modul zu übertragen.</li>
<li>Lösen Sie die Leitung aus den Haltern und nehmen Sie sie heraus. Schützen Sie offene Anschlüsse mit sauberen, geeigneten Stopfen; lassen Sie den Vorratsbehälter nicht unnötig leerlaufen.</li>
<li>Vergleichen Sie beide Teile erneut nebeneinander. Wenn die Ersatzleitung nicht passt oder nur durch gewaltsames Umformen montiert werden kann, brechen Sie die Montage ab.</li>
<li>Setzen Sie die Ersatzleitung spannungsfrei in den entsprechenden Verlauf ein. Schrauben Sie die Anschlüsse zunächst von Hand ein, damit die Gewinde nicht verkanten.</li>
<li>Befestigen Sie die Leitung in den Haltern und ziehen Sie die Anschlüsse gemäß den Wartungshinweisen des Herstellers fest. Prüfen Sie, dass die Leitung weder bewegliche Teile noch scharfe Kanten oder Wärmequellen berührt.</li>
<li>Füllen Sie die vorgeschriebene Bremsflüssigkeit nach und entlüften Sie die Anlage gemäß dem für das jeweilige Fahrzeug vorgesehenen Verfahren. Wenn das Verfahren eine Aktivierung des ABS-Moduls über ein Diagnosegerät erfordert, lassen Sie diesen Schritt nicht aus.</li>
<li>Reinigen und trocknen Sie die Verbindungen, prüfen Sie den Flüssigkeitsstand und führen Sie eine statische Prüfung auf Dichtheit und Reaktion des Bremspedals durch.</li>
</ol>
<p><strong>4) Kontrollen nach der Montage und Funktionsprüfung</strong></p>
<p>Betätigen Sie das Bremspedal und prüfen Sie, dass nirgends Flüssigkeit austritt, das Pedal nicht nachgibt und die Leitung sicher befestigt bleibt. Prüfen Sie außerdem die Warnanzeigen des Bremssystems. <strong>Bei Undichtigkeiten, einem weichen Pedal oder einem weiterhin bestehenden Bremsfehler darf das Fahrzeug nicht gefahren werden.</strong> Erst nach erfolgreicher statischer Prüfung sollten Sie die Bremswirkung vorsichtig und bei niedriger Geschwindigkeit an einem sicheren Ort außerhalb des normalen Verkehrs testen. Prüfen Sie anschließend die Anschlüsse und den Flüssigkeitsstand erneut; außerdem empfiehlt sich eine Prüfung der Bremswirkung auf einem Prüfstand.</p>
<p><strong>5) Häufige Montagefehler und wie sie vermieden werden können</strong></p>
<ul>
<li><strong>Verwechslung der Ausführungen:</strong> Vergleichen Sie vor dem Einbau die Codes, Anschlüsse und den gesamten Leitungsverlauf.</li>
<li><strong>Verkantetes Gewinde oder übermäßiges Anziehen:</strong> Beginnen Sie, die Anschlüsse von Hand einzuschrauben, und beachten Sie die Anweisungen des Herstellers.</li>
<li><strong>Gewaltsames Biegen und Montage unter Spannung:</strong> Die Leitung muss ohne erzwungenes Einpassen zum Verlauf und zu den Haltern passen.</li>
<li><strong>Verunreinigung des Hydraulikkreises:</strong> Reinigen Sie die Anschlüsse vor dem Trennen und schützen Sie offene Öffnungen.</li>
<li><strong>Unzureichende Entlüftung:</strong> Befolgen Sie das Verfahren für das jeweilige Bremssystem, einschließlich eines gegebenenfalls erforderlichen Einsatzes eines Diagnosegeräts.</li>
<li><strong>Ausgelassene Dichtheitsprüfung:</strong> Prüfen Sie die Verbindungen vor der Fahrt unter Druck und erneut nach der Funktionsprüfung.</li>
</ul>
<h3>Gründe für die Beschädigung des Teils</h3>
<p>Bei Bremsleitungen zählen allgemein die folgenden Einflüsse zu den häufigen Schadensursachen; sie stellen keine Beschreibung von an diesem Teil festgestellten Mängeln dar:</p>
<ul>
<li><strong>Korrosion</strong> durch Feuchtigkeit, Streusalz und Beschädigung des Oberflächenschutzes.</li>
<li><strong>Durchscheuern an der Befestigung</strong> oder an umliegenden Bauteilen durch einen fehlenden oder losen Halter.</li>
<li><strong>Mechanische Beschädigung</strong> durch unsachgemäße Arbeiten, einen Unfall oder den Umgang mit der Leitung.</li>
<li><strong>Ermüdungsrisse</strong> infolge von Vibrationen und langfristiger Spannung bei falsch verlegten Leitungen.</li>
<li><strong>Beschädigung von Gewinden und Auflageflächen</strong> durch ungeeignetes Werkzeug, schräges Einschrauben oder übermäßiges Anziehen.</li>
</ul>
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