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	<title>6500.GQ &#8211; A24 Österreich</title>
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	<description>Citroën Peugeot Autoteile</description>
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		<title>Sicherungsmodul Citroën Peugeot 9666527580 28236841 6500GQ</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 03:08:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stellantis citroën peugeot
9666527580 28236841 6500GQ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schutzmodul der Batterieversorgung für Fahrzeuge von CITROËN und PEUGEOT</p>
<h3>Kurzbeschreibung</h3>
<p>Kompatibles Pojistkový Modul / BSM-Steuergerät zur Absicherung und Verteilung der Batterieversorgung bei ausgewählten Citroën- und Peugeot-Modellen. Häufig gesucht unter den Produktnummern 9666527580, 28236841, 6500GQ (6500.GQ). Optimal für Werkstätten und ambitionierte Heimschrauber, die eine zuverlässige Stromversorgung im Motorraum wiederherstellen möchten.</p>
<h3>Technische Informationen</h3>
<ul>
<li>Hersteller: Stellantis / Citroën / Peugeot</li>
<li>Modelle: Citroën C4; Citroën C4 II; Citroën C4 Picasso; Peugeot 3008 I; Peugeot 308; Peugeot 5008 I</li>
<li>Produktcodes: 9666527580, 28236841, 6500GQ, 6500.GQ</li>
<li>Weitere Nummern: 28236841 (Verweis), 6500.GQ (varianten)</li>
</ul>
<h3>Funktion und Bedeutung</h3>
<p>Das Modul dient als zentrale Absicherung und Verteilereinheit der Batterieversorgung im Motorraum. Es schützt Leitungen und Verbraucher durch interne Sicherungen und Relais, steuert Versorgungskreise und sorgt dafür, dass bei Zündungswechsel bzw. bei Defekten bestimmte Stromkreise sicher abgeschaltet werden. Ein intaktes Modul ist essenziell für die zuverlässige Stromversorgung von Motorsteuergeräten, Lichtmaschine, Relais und anderen elektrischen Komponenten.</p>
<h3>Austausch und Montagehinweise</h3>
<p>Vor Arbeiten immer die Batterie abklemmen und die Herstellervorgaben beachten. Das BSM befindet sich in der Regel im Motorraum, oft nahe der Batterie oder hinter einer Abdeckung auf dem Motorträger. Vorgehen beim Austausch:</p>
<ul>
<li>Batterie Minuspol abklemmen und kurz warten, um Restspannungen zu reduzieren.</li>
<li>Karosserieabdeckungen oder Schutzkappen entfernen, um an das Modul zu gelangen.</li>
<li>Elektrische Steckverbindungen behutsam entriegeln und markieren, damit beim Einbau die richtige Zuordnung gewährleistet ist.</li>
<li>Befestigungsschrauben lösen, Modul entnehmen und neues Modul einbauen.</li>
<li>Steckverbindungen prüfen, sauber aufstecken und Verriegelungen sichern.</li>
<li>Batterie wieder anklemmen und Funktionstest durchführen (Beleuchtung, Zündung, Ladezustand prüfen).</li>
</ul>
<h3>Empfehlung zur Montage</h3>
<ul>
<li>Verunreinigungen und Korrosion an Steckern und Kontaktflächen vor dem Einbau reinigen.</li>
<li>Kontakte mit geeignetem Kontaktspray oder Korrosionsschutz behandeln.</li>
<li>Bei sichtbaren Kabelschäden Leitungen prüfen und gegebenenfalls instandsetzen.</li>
<li>Auf korrekten Sitz aller Verriegelungen achten; lose Verbindungen führen zu intermittierenden Fehlern.</li>
<li>Bei Unsicherheit professionelles Diagnosegerät verwenden, um nach dem Einbau Fehlercodes zu löschen und Systeme zu testen.</li>
</ul>
<h3>Häufige Ausfallursachen</h3>
<ul>
<li>Korrosion an Steckern und Kontaktflächen durch Feuchtigkeit oder Streusalz.</li>
<li>Wassereintritt in den Motorraum oder beschädigte Gehäusedichtungen.</li>
<li>Thermische Belastung und Materialermüdung durch ständige Erwärmungs- und Abkühlzyklen.</li>
<li>Überlastungen durch elektrische Kurzschlüsse oder defekte Verbraucher.</li>
<li>Vibrationsbedingte Lockerung von Steckverbindungen oder Bestandteilen im Inneren.</li>
</ul>
<h3>Hinweis für Werkstätten und Heimschrauber</h3>
<p>Das Modul wird oft direkt über die oben genannten Produktnummern gesucht. Beim Austausch auf sauberen, korrosionsfreien Kontakt achten und sämtliche Anschlüsse sorgfältig prüfen. Nach dem Einbau alle betroffenen Systeme auf korrekte Funktion prüfen und gegebenenfalls Fehlerspeicher auslesen.</p>
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			</item>
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