ABS-ESP-Steuergerät Citroën Peugeot 0265956353 9812786180

€ 91,00

Stellantis CITROEN PEUGEOT
0265956353 9812786180 1654078580

1 vorrätig

Beschreibung

Bremskraftverstärker BOSCH für Fahrzeuge von Stellantis
Aus einem Fahrzeug mit einer Laufleistung von 33000 km

Beschreibung des Teils

Das gebrauchte Teil des Bremssystems BOSCH wird im Angebot als ABS-ESP-Einheit für Citroën Peugeot unter den Nummern 0265956353 und 9812786180 geführt. In den Unterlagen ist außerdem die Nummer 1654078580 angegeben. Ein Vorteil ist die belegte Laufleistung des Spenderfahrzeugs von 33 000 km, die jedoch für sich allein keine Überprüfung des Zustands und der Funktion des gebrauchten Teils ersetzt.

Die ursprüngliche Beschreibung bezeichnet das Bauteil als Bremskraftverstärker, während der Name und die Kategorie es den ABS-ESP-Modulen zuordnen. Vergleichen Sie daher vor der Auswahl die Kennzeichnung und die Bauform mit dem alten Teil. Die Übereinstimmung des Fahrzeugmodells allein ist keine ausreichende Grundlage für einen Austausch. Dieses gebrauchte Teil kann eine wirtschaftlich sinnvolle Reparaturlösung sein, sofern es der benötigten Ausführung entspricht und der Defekt des ursprünglichen Bauteils korrekt festgestellt wurde.

Technische Informationen

  • Hersteller: BOSCH
  • Modell: Citroën Berlingo K9; FIAT DOBLO III; OPEL COMBO E K9; PEUGEOT PARTNER III; PEUGEOT RIFTER – Bezeichnungen übernommen von den Angebotsangaben.
  • Weitere Nummern: 1654078580
  • Kategorie: Bremssystem, ABS-ESP-Module; die ursprüngliche Beschreibung nennt einen Bremskraftverstärker.
  • Zustand: gebrauchtes Teil.
  • Laufleistung des Spenderfahrzeugs: 33 000 km.
  • Baujahre, Motorisierungen und konkrete Ausführung des Bremssystems: nicht angegeben.

Produktcodes

Produktcodes: 0265956353, 9812786180, 1654078580.

Die Nummern dienen zur Identifizierung des Angebots und zum Vergleich mit der Kennzeichnung des ursprünglichen Bauteils. Die Unterlagen bestätigen nicht, dass alle angegebenen Nummern bei jeder Fahrzeugausführung untereinander austauschbar sind.

Montageempfehlung

Für den Austausch eines Teils des Bremssystems gilt allgemein folgendes Vorgehen. Aufgrund der unterschiedlichen Bezeichnungen in den Unterlagen lässt sich der genaue Bauteiltyp oder ein konkretes Montageverfahren nicht sicher bestimmen. Die genauen Schritte hängen vom Fahrzeugmodell und der tatsächlichen Ausführung des Teils ab. Lassen Sie Arbeiten am Bremssystem von einer Person mit entsprechender Fachkenntnis und Ausrüstung durchführen.

1) Vor der Montage

  • Stellen Sie die Ursache des Defekts fest. Bei elektronisch gesteuerten Bremssystemen kann das Problem auch mit der Stromversorgung, der Verkabelung oder nachgeschalteten Bauteilen zusammenhängen.
  • Vergleichen Sie die Kennzeichnung, die Gehäuseform, die Befestigung sowie – je nach Ausführung – auch die Steckverbinder und Anschlussstellen mit dem alten Teil.
  • Prüfen Sie auf Risse, Verformungen, Korrosion, beschädigte Kontakte und mögliche Spuren von Undichtigkeiten. Es darf kein Schmutz in offene Anschlüsse gelangen.
  • Informieren Sie sich vorab über die Herstellervorgaben für Diagnose, gegebenenfalls erforderliche Einstellungen und Entlüftung des tatsächlich zu montierenden Teils.

2) Benötigtes Werkzeug und Material

Bereiten Sie allgemein geeignetes Handwerkzeug, einen Drehmomentschlüssel, Schutzausrüstung, saubere Tücher und Mittel zum Schutz offener Anschlüsse vor. Je nach Ausführung können ein kompatibles Diagnosegerät und Ausrüstung für die Wartung der Bremshydraulik erforderlich sein. Wählen Sie Material und Servicedaten gemäß der Dokumentation des jeweiligen Fahrzeugs.

3) Montageschritte

  1. Stellen Sie das Fahrzeug sicher ab, sichern Sie es gegen Wegrollen und richten Sie einen Arbeitsbereich ein, in dem keine Gefahr einer Verunreinigung der Bauteile besteht.
  2. Falls der Zustand des Systems es zulässt, halten Sie die Diagnoseergebnisse und die für die anschließende Inbetriebnahme erforderlichen Daten fest.
  3. Schalten Sie die Zündung aus. Trennen Sie die Batterie und bauen Sie gegebenenfalls den Restdruck gemäß der Herstellervorgabe ab.
  4. Machen Sie das Teil gemäß der Fahrzeugdokumentation zugänglich. Notieren Sie vor dem Trennen die Leitungsführung und die Position der angeschlossenen Elemente.
  5. Reinigen Sie den Bereich um die Verbindungen. Wird der hydraulische Teil geöffnet, schützen Sie die Anschlüsse vor Schmutz und fangen Sie gegebenenfalls austretende Flüssigkeit auf.
  6. Trennen Sie vorsichtig die Anschlüsse, die dem tatsächlichen Teiletyp entsprechen. Lösen Sie Steckverbinder an ihren Sicherungen und ziehen Sie nicht an den Kabeln.
  7. Lösen Sie die Befestigung und nehmen Sie das ursprüngliche Bauteil heraus, ohne die umliegenden Leitungen zu belasten. Vergleichen Sie beide Teile nochmals.
  8. Setzen Sie das Ersatzteil spannungsfrei ein. Ziehen Sie die Befestigung gemäß den Herstellerangaben an und stellen Sie alle entsprechenden Verbindungen wieder her.
  9. Wurde der Hydraulikkreislauf geöffnet, füllen und entlüften Sie ihn vorschriftsgemäß. Erfordert das Verfahren eine diagnostische Ansteuerung des Systems, verwenden Sie die entsprechende Ausrüstung.
  10. Stellen Sie die Stromversorgung gemäß der Herstellervorgabe wieder her und führen Sie gegebenenfalls die vorgeschriebene Einstellung, Diagnose und statische Funktionsprüfung durch.

4) Kontrollen nach der Montage und Probefahrt/Funktionsprüfung

Prüfen Sie die Befestigung, die Sicherung der Steckverbinder, eine spannungsfreie Leitungsführung und gegebenenfalls die Dichtheit der geöffneten Verbindungen. Überprüfen Sie das Verhalten des Bremspedals, der Kontrollleuchten und das Diagnoseergebnis entsprechend der Systemausführung. Bei Undichtigkeiten, ungewöhnlichem Pedalverhalten oder einem nicht behobenen Bremsdefekt darf das Fahrzeug nicht gefahren werden. Führen Sie eine Probefahrt erst nach erfolgreicher statischer Kontrolle und vorsichtig an einem sicheren Ort durch.

5) Häufigste Montagefehler und wie man sie vermeidet

  • Verwechslung unterschiedlicher Ausführungen: Vergleichen Sie Nummern und Bauform, nicht nur die Modellbezeichnung.
  • Verunreinigung der Anschlüsse: Arbeiten Sie sauber und schützen Sie offene Verbindungen sofort.
  • Beschädigung von Steckverbindern oder Leitungen: Wenden Sie keine Gewalt an und verlegen Sie die Leitungen wie zuvor, ohne sie unter Spannung zu setzen.
  • Entlüften oder Einstellen wird ausgelassen: Richten Sie sich nach den Herstellervorgaben für den konkreten Bauteiltyp.
  • Austausch ohne Feststellung der Ursache: Prüfen Sie vor der Montage die zugehörigen Teile, damit das ursprüngliche Problem mit möglichst geringer Wahrscheinlichkeit bestehen bleibt.

Gründe für die Beschädigung des Teils

Allgemein können folgende Einflüsse Teile des Bremssystems beschädigen; es handelt sich nicht um eine Beschreibung festgestellter Defekte des angebotenen Teils:

  • Feuchtigkeit und Korrosion, die Gehäuse, Verbindungen oder elektrische Kontakte angreifen.
  • Mechanische Belastung, ein Aufprall oder unsachgemäße Handhabung bei der Demontage und Montage.
  • Bei elektrischen Teilen Fehler in der Stromversorgung, beschädigte Verkabelung oder eindringendes Wasser.
  • Bei hydraulischen Teilen Verunreinigungen und vernachlässigte Wartung, die zu Verschleiß und Undichtigkeiten beitragen können.
  • Langfristige Betriebs- und Wärmebelastung, deren Auswirkungen von der Bauart und den Einsatzbedingungen abhängen.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 3 kg

Sofern in der Beschreibung nicht anders angegeben, sind alle Fotos nur zu Illustrationszwecken.

Wir behalten uns das Recht vor, die bestellte Referenz durch die vom Hersteller vorgesehene Ersatzreferenz zu ersetzen.

Die Teile stammen aus Unfallfahrzeugen, werden sorgfältig geprüft und wir gewähren darauf eine Funktionsgarantie von 12 Monaten.