AFIL-Sensor 3 Citroën Peugeot 9659847380 6590W1

 42,00

Stellantis CITROEN PEUGEOT
9659847380 603.013 6590W1

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Artikelnummer: 9174-R5_K14 M2090 Kategorien: , , Schlagwörter: ,

Beschreibung

Spurfahrsensor AFIL Nummer 3 für CITROEN PEUGEOT
Fahrzeuge
Möglicherweise ist eine Schraube gebrochen, mit der das Gerät am Fahrgestell befestigt ist. Sie muss herausgeschraubt werden

Teilebeschreibung

Der AFIL-Sensor (Spurhaltesensor) ist eine elektrische Komponente, die in ausgewählten Citroën- und Peugeot-Modellen für die Spurhaltefunktion verwendet wird. Dieses spezielle Teil ist mit „AFIL-Sensor 3“ gekennzeichnet und eignet sich als Ersatz im Falle eines Ausfalls des Originalsensors oder einer Beschädigung der Verkabelung/Montage.

Wichtiger Hinweis zur Demontage: Den vorliegenden Informationen zufolge kann es vorkommen, dass die Schraube, mit der die Einheit am Fahrgestell befestigt ist, „eingekerbt“ ist – in diesem Fall muss sie herausgedreht werden.

Technische Informationen

  • Hersteller: Stellantis
  • Modell: Citroën C4; Citroën C4 PICASSO; Citroën C5; Citroen C5 X7; Citroën C6; Peugeot 308; Peugeot 407
  • Andere Nummern: 603.013

Produktcodes

  • Produktcodes: 9659847380, 6590W1

Installationsempfehlungen

Im Allgemeinen/typischerweise für diese Art von elektrischem Sensor kann das genaue Verfahren und der Zugang zu dem Teil je nach Modell und Design des Fahrzeugs variieren. Nachfolgend finden Sie ein praktisches Verfahren, das häufig beim Austausch ähnlicher Sensoren verwendet wird.

1) Vor dem Zusammenbau (Überprüfung des Gebrauchtteils, was mit dem Altteil zu vergleichen ist)

  • Vergleichen Sie die Teilenummern auf dem Sensor/Etikett: insbesondere 9659847380 und 6590W1 (ggf. auch 603.013).
  • Überprüfen Sie, dass der Stecker und die Stifte nicht verbogen, oxidiert oder gezogen sind.
  • Untersuchen Sie das Gehäuse des Sensors und die Halterungen auf Risse, Verformungen, Schäden an der Halterung.
  • Wenn das Originalteil nach Einwirkung von Wasser/Salz versagt hat, überprüfen Sie auch den passenden Teil des Steckers und den Teil des Kabelbaums in der Nähe.

2) Notwendige Werkzeuge und Materialien (im Allgemeinen ohne spezifische Zusatzteile)

  • Ein Satz gängiger Handwerkzeuge (Ratsche/Bits, Schraubendreher)
  • Reinigungsmittel für elektrische Kontakte
  • Schneid-/Kriechöl (hilft bei korrodiertem Verbindungsmaterial)
  • Werkzeuge zum Lösen einer beschädigten Schraube: Locher, Bohrer oder Schraubenzieher
  • Schutzausrüstung (Handschuhe, Brille)

3) Schritt-für-Schritt-Montagevorgang

  1. Zündung ausschalten und Fahrzeug gegen Bewegung sichern.
  2. Trennen Sie die Batterie (dies ist ein typisches sicheres Verfahren für elektrische Teile).
  3. Stellen Sie den Zugang zum Sensor sicher (je nach Fahrzeug kann es erforderlich sein, Abdeckungen/Fahrwerksteile usw. zu entfernen).
  4. Ziehen Sie den elektrischen Stecker ab – lösen Sie die Steckerverriegelung, ohne zu hebeln.
  5. Sensoranbringung aktivieren. Wenn das Befestigungselement korrodiert ist, verwenden Sie Kriechöl und gehen Sie vorsichtig vor.
  6. Wenn die Schraube „gekerbt“ ist und das Gerät hält, muss sie aufgebohrt werden (Arbeiten Sie mit Gläsern, bohren Sie die Mitte und arbeiten Sie an kleineren Durchmessern).
  7. Entfernen Sie den alten Sensor und reinigen Sie die Sitz-/Montagefläche.
  8. Montieren Sie den neuen (gebrauchten) Sensor an der gleichen Position wie das Originalteil, ohne die Verkabelung zu spannen.
  9. Schließen Sie den Stecker an und prüfen Sie, ob die Sicherung richtig klickt.
  10. Setzen Sie die demontierten Abdeckungen/Zugangsteile wieder ein.
  11. Schließen Sie die Batterie an.
  12. Führen Sie nach dem Einschalten der Zündung eine grundlegende Funktionsprüfung durch (Lichter/Systemmeldungen je nach Fahrzeugausstattung).
    • 4) Kontrollen nach der Montage und Probefahrt/Funktionsüberprüfung

      • Stellen Sie sicher, dass die Verkabelung nirgends scheuert und der Stecker spielfrei hält.
      • Stellen Sie sicher, dass nach der Fahrt keine Warnmeldungen zum Spurhaltesystem (sofern das Fahrzeug damit ausgestattet ist) vorliegen.
      • Überprüfen Sie nach der ersten Fahrt noch einmal visuell die Befestigung und Umgebung (Lockerheit, Kontakt zum Rad/Abdeckungen).

      5) Die häufigsten Montagefehler + wie man sie vermeidet

      • Beschädigung des Steckers/der Pins durch gewaltsames Trennen – lösen Sie immer zuerst die Sicherung.
      • Ausgerissene/gerissene Schraube durch Korrosion – Kriechöl verwenden, richtige Befestigung und gefühlvolles Vorgehen; Bereiten Sie im Falle eines Problems ein Loch vor.
      • Schlechte Verkabelung (Scheuern an Kanten/beweglichen Teilen) – Kabelbaum wie im Werk verlegen und sichern.
      • Montage ohne Abklemmen der Batterie – erhöhte Gefahr von Kurzschlüssen oder Fehlerzuständen; Normalerweise wird empfohlen, die Batterie abzuklemmen.

      Gründe, warum das Teil beschädigt ist

      • Korrosion und Feuchtigkeit am Montageort und im Stecker (Oxidation der Pins, unterbrochene Verbindung).
      • Mechanische Schäden durch Schmutz/herumfliegende Steine oder bei unsachgemäßer Demontage.
      • Beschädigte Halterung und Vibration (lockere Halterung, rissige Halterung).
      • Probleme mit dem Verbindungsmaterial – verrostete Schrauben, „gekerbte“ Schraube bei der Demontage.
      • Schäden an der Verkabelung (Abrieb, Einklemmen, Störungen nach der Reparatur von Fahrgestell/Abdeckungen).

Zusätzliche Informationen

Gewicht 0,3 kg