Unterdruckventil Eaton Citroën Peugeot 1951610 1628CH

Benachrichtigen Sie, wenn das Produkt auf Lager ist

 61,00

Stellantis Citroën Peugeot
1951610 1628CH NFP

Nicht vorrätig

Artikelnummer: 5529-I6_K14 M4573 Kategorien: , Schlagwörter: ,

Beschreibung

Unterdruckventil, Druckwandler für Wirbelklappen EATON für Fahrzeuge CITROËN PEUGEOT
Elektrisches Ventil zur Abgasrückführung
Gebrauchtes Teil mit Funktionsgarantie

Funktion Und Einsatzgebiet

Dieses Unterdruckventil von Eaton steuert die Unterdruckversorgung für Wirbelklappen im Ansaugtrakt und wirkt zugleich als Stellglied für die Abgasrückführung (EGR). Es sorgt dafür, dass das Motorsteuergerät die Position der Wirbelklappen bzw. das EGR-System präzise ansteuern kann. Durch elektrische Ansteuerung und vakuumseitige Verbindung zu Aktoren regelt das Ventil die Ansaugströmung und beeinflusst damit Laufkultur, Abgaswerte und Motorleistung.

Passende Modelle

  • Citroën C5
  • Citroën C8
  • Peugeot 307
  • Peugeot 406
  • Peugeot 607
  • Peugeot 807

Technische Informationen

  • Hersteller: Eaton
  • Modell: Citroën / Peugeot (oben aufgeführte Modelle)
  • Produktcodes: 1951610, 1628CH
  • Weitere Nummern: 1628CH, 1951610

Einbauhinweise

Vor Arbeiten Motor abkühlen lassen. Elektrische Leitung am Ventil abziehen und Steckverbindung prüfen. Vakuumleitungen markieren und abziehen, Befestigungsschrauben entfernen und Ventil ausbauen. Beim Einbau Dichtungen und Schellen kontrollieren bzw. erneuern, Stecker sicher einrasten und Vakuumschläuche korrekt aufschieben. Nach Einbau Motor starten und Funktionsprüfung durchführen; Fehlerspeicher auslesen und gegebenenfalls löschen, um die korrekte Ansteuerung zu verifizieren.

Empfehlungen Zur Montage

  • Nur bei abgekühltem Motor arbeiten, um Verbrennungs- und Verbrennungsmittelschäden zu vermeiden.
  • Beschädigte oder poröse Vakuumschläuche stets ersetzen; kleine Undichtigkeiten führen oft zu sporadischen Fehlern.
  • Elektrische Kontakte vor Einbau reinigen und Kontaktfett sparsam verwenden, um Korrosion zu verhindern.
  • Nach dem Austausch Fehlerspeicher auslesen und gegebenenfalls Lernwerte des Motors neu anstoßen.

Häufiger Fehlergrund

Die typischen Ausfallursachen sind Alterung und thermische Belastung des Kunststoffgehäuses, Soot- und Rußablagerungen, Rissbildung an Vakuumschläuchen sowie Defekte an der elektrischen Spule oder an Dichtungen. Solche Schäden führen zu Unterdruckverlust, fehlerhafter Klappenstellung und Meldungen im Fehlerspeicher (z. B. Probleme mit Wirbelklappen oder EGR-Regelung). Besonders bei hoher Laufleistung und bei Dieselmotoren mit intensiver Rußentwicklung treten diese Defekte gehäuft auf.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 0,5 kg