Beschreibung
BSM B3 SIEMENS CITROEN PEUGEOT 9643498880
Es handelt sich um ein Gebrauchtteil mit Funktionsgarantie
Eine Beschädigung einer der Halterungen ist möglich – die Funktionalität wird dadurch nicht beeinträchtigt
Teilebeschreibung
BSM (Motoreinheit / Sicherungs- und Relaismodul im Motorraum) Typ BSM B3 Siemens für Citroën– und Peugeot-Fahrzeuge. Oft nach der Nummer 9643498880 gesucht. Das Teil ist als Ersatz für eine nicht funktionsfähige Einheit gedacht, die verschiedene elektrische Fehler in der Stromversorgung und Schaltkreisumschaltung verursachen kann.
Es handelt sich hierbei um ein Gebrauchtteil mit Funktionsgarantie. Für dieses Teil wird angegeben, dass es zu Beschädigungen an einigen Halterungen kommen kann, die die Funktionalität nicht beeinträchtigen (typischerweise mechanische Schäden am Kunststoff während der Demontage/Handhabung).
Technische Informationen
- Hersteller: Siemens
- Modell: nicht angegeben
- Andere Nummern: 9643498880-00, T118470003, G, J, 6500Y3
Produktcodes
- Produktcodes: 9643498880, 9643498880-00, T118470003, 6500Y3
Erwähnte Marken/Modelle: Citroën Berlingo, Citroën C2, Citroën C3, Citroën C3 Pluriel, Citroën C5, Peugeot Partner.
Installationsempfehlungen
Generell/typisch für BSM-Einheiten, das genaue Verfahren kann je nach Modell und Marke des Fahrzeugs variieren. Nachfolgend finden Sie ein praktisches allgemeines Verfahren für den BSM-Austausch.
1) Vor dem Zusammenbau (Überprüfung des Gebrauchtteils, was mit dem Altteil zu vergleichen ist)
- Überprüfen Sie die Übereinstimmung der Produktcodes (mindestens 9643498880, möglicherweise 6500Y3 und zusätzliche Nummern auf dem Etikett).
- Vergleichen Sie das Design der Anschlüsse (Anzahl, Form, mechanische Kodierung) mit dem alten Stück.
- Überprüfen Sie visuell den Zustand der Stifte in den Anschlüssen (verbogene/gedrückte Stifte, Oxidation, Schmutz).
- Achten Sie auf Beschädigungen an den Halterungen – prüfen Sie, ob das Gerät sicher gehalten werden kann und die Anschlüsse ordnungsgemäß befestigt sind.
2) Notwendige Werkzeuge und Materialien (im Allgemeinen ohne spezifische Zusatzteile)
- Grundsatz aus Ratschen/Bits und Schraubendrehern
- Stemmeisen aus Kunststoff zum Lösen von Abdeckungen/Anschlüssen (je nach Ausführung)
- Reinigungsmittel für elektrische Kontakte (nach Bedarf)
- Schutzhandschuhe, eventuell eine Taschenlampe
3) Schritt-für-Schritt-Montagevorgang
- Schalten Sie die Zündung aus, ziehen Sie den Schlüssel ab und lassen Sie das Auto für kurze Zeit (normalerweise ein paar Minuten) „schlafen“.
- Trennen Sie die Batterie ab (Minuspol) und stellen Sie sicher, dass der Pol den Pol nicht versehentlich berühren kann.
- Erhalten Sie Zugriff auf die BSM-Einheit (Abklappen/Entriegeln der Abdeckungen je nach Fahrzeugversion).
- Vor dem Trennen beschriften Sie die Anschlüsse oder machen Sie ein Foto für den korrekten Anschluss.
- Schritt für Schritt die Anschlüsse entriegeln und trennen (nicht an den Kabeln fassen, sondern am Steckergehäuse/der Sicherung).
- Entspannen Sie das Gerät und nehmen Sie es aus der Halterung.
- Vergleichen Sie die alte und neue Einheit „nebeneinander“ (Anschlüsse, Riegel, Ausrichtung, Nummernschild).
- Setzen Sie das Gerät in die Halterung ein und setzen Sie es richtig (ohne es zu belasten, damit es gerade sitzt).
- Stecken Sie die Stecker in der richtigen Reihenfolge wieder ein und prüfen Sie den Sitz und die Sicherungen.
- Bringen Sie alle Abdeckungen wieder an und sichern Sie die Kabelführung, damit sie nicht scheuert oder belastet.
- Schließen Sie die Batterie an (Minuspol) und führen Sie eine Grundinitialisierung des Fahrzeugs nach gängiger Praxis durch (falls erforderlich).
- Schalten Sie die Zündung ein und stellen Sie sicher, dass keine Stromausfälle vorliegen und das Fahrzeug normal reagiert.
-
4) Kontrollen nach der Montage und Probefahrt/Funktionsüberprüfung
- Überprüfen Sie, ob alle Anschlüsse fest sitzen und nirgends ein „loses“ Kabel vorhanden ist.
- Überprüfen Sie grundlegende elektrische Funktionen, die anfangs problematisch waren (typischerweise Strom-/Schaltkreise).
- Überprüfen Sie nach einer kurzen Probefahrt noch einmal visuell die Ausstattung und stellen Sie sicher, dass nichts heiß wird oder nach Elektrizität riecht.
5) Die häufigsten Montagefehler + wie man sie vermeidet
- Abklemmen/Anschließen ohne abgeklemmte Batterie → Gefahr von Schäden an der Elektronik; Trennen Sie immer zuerst den Minuspol.
- Nicht angeklickte Anschlüsse → zufällige Ausfälle; Überprüfen Sie nach dem Anschluss stets die Sicherungen und den korrekten Sitz.
- Anschlüsse austauschen → Markierungen/Fotos vor der Demontage vermeiden.
- Ziehen Sie beim Trennen an den Kabeln → Lösen Sie die Anschlüsse am Gehäuse und an den Sicherungen.
- Oxidation/Verschmutzung in den Anschlüssen ignorieren → ggf. Kontakte reinigen und auslüften lassen.
Gründe, warum das Teil beschädigt ist
- Feuchtigkeit und Oxidation in den Anschlüssen oder im Geräteraum (verschlechterter Kontakt, Übergangswiderstände).
- Temperaturbelastung und Alterung von Materialien (Kunststoff, Lötstellen, Relais).
- Überlastung von Stromkreisen (z. B. Kurzschluss in der Verkabelung oder im Gerät), was zu Schäden an internen Teilen führt.
- Unsachgemäße Handhabung bei der Demontage/Montage (kaputte Halter, beschädigte Steckerverriegelungen).
- Spannungsschwankungen bei falschem Abklemmen/Anschließen der Batterie oder bei Ladeausfall.







