Beschreibung
Luftansaugrohr – Turboansaugung für CITROEN PEUGEOT 2.0 HDI RHR-Motoren
Teilebeschreibung
Dieses Ansaug-/Luftzufuhrrohr zum Turbo ist für Fahrzeuge der Citroën- und Peugeot-Gruppe mit einem 2.0 HDI RHR-Motor vorgesehen. Es ist ein Teil aus der Gruppe „Schläuche, Ansaugrohre und Turbo“, das für den richtigen Luftstrom im Ansaugsystem von entscheidender Bedeutung ist. Schäden oder Undichtigkeiten beeinträchtigen in der Regel die Motorleistung und die allgemeine Leistungskultur, daher ist ein Austausch oft eine schnelle und effektive Lösung.
Der Vorteil bei der Suche ist die Übereinstimmung anhand der Teilenummer – für dieses Teil sind die Markierungen 9649466180 und 0382AR wichtig.
Technische Informationen
- Hersteller: Stellantis (Citroën / Peugeot)
- Modell: Citroën C5, Citroen C5 X7, Citroën C8, Peugeot 307, Peugeot 407, Peugeot 807
- Andere Nummern: nicht angegeben
Produktcodes
- Produktcodes: 9649466180, 0382AR
Installationsempfehlungen
Allgemein/typischerweise für die Ansaug- und Luftansaugrohre zum Turbo, können die genauen Schritte je nach spezifischem Design des Fahrzeugs und dem Zugang im Motorraum variieren.
1) Vor der Montage
- Vergleichen Sie das neue und das Originalteil: Form, Durchmesser, Länge, Befestigung, Flansche/Hälste und Verbindungsdesign.
- Überprüfen Sie das Teil auf Risse, Verformungen, beschädigte Passflächen oder gequetschte Kanten.
- Überprüfen Sie den Zustand der umliegenden Anschlüsse (Hälse, Kupplungen) und insbesondere die Dichtheit der Anschlüsse – Undichtigkeiten werden oft nicht nur durch das Rohr selbst verursacht.
2) Notwendige Werkzeuge und Materialien
- Grundsatz aus Gola/Ratsche und Aufsätzen, gewöhnlichen Schraubendrehern.
- Zange für Clips (je nach Typ) oder ein kleines Brecheisen zum Lösen festsitzender Verbindungen.
- Reinigungsmittel zum Entfetten und Lappen zum Reinigen der Kontaktstellen.
3) Schritt-für-Schritt-Montagevorgang
- Lassen Sie den Motor abkühlen und sichern Sie das Fahrzeug gegen Bewegung.
- Greifen Sie auf die Ansaugleitung zu (entfernen Sie die Abdeckungen, falls diese im Weg sind).
- Markieren Sie die Position des Rohrs und der Verbindung, damit diese in der richtigen Ausrichtung sitzt.
- Lösen Sie die Clips/Griffe an beiden Enden des Rohrs.
- Entfernen Sie den Schlauch vorsichtig vom Anschluss. Wenn es hält, lassen Sie es langsam und ohne Gewalt los, um den Ratschenschutz nicht zu beschädigen.
- Reinigen Sie die Kontaktflächen und die Umgebung der Verbindung von Schmutz und Fett.
- Platzieren Sie das Rohr und prüfen Sie, dass es gleichmäßig sitzt und nicht unter Spannung steht.
- Platzieren und ziehen Sie die Clips/Befestigungselemente so an, dass die Verbindung fest und fest ist.
- Überprüfen Sie die Rohrführung: Sie darf keine scharfen Kanten berühren oder an umliegenden Teilen reiben.
- Setzen Sie die entfernten Abdeckungen wieder ein und prüfen Sie, dass nichts lose ist.
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4) Kontrollen nach der Montage und Probefahrt/Funktionsüberprüfung
- Lassen Sie den Motor nach dem Starten eine Weile laufen und achten Sie darauf, dass am Anschluss keine Falschluft anliegt und nichts um die Clips herumbläst.
- Machen Sie eine kurze Probefahrt und vergewissern Sie sich, dass die Leistung reibungslos einsetzt und der Motor stabil läuft.
- Überprüfen Sie nach der Fahrt noch einmal visuell die Anschlüsse und den Sitz des Schlauchs.
5) Die häufigsten Montagefehler + wie man sie vermeidet
- Schlechter Sitz am Hals → vor dem Festziehen immer rundum den Sitz prüfen.
- Die Reinigung der Kontaktflächen wird unterschätzt → Schmutz führt oft auch bei ordnungsgemäßem Anziehen zu Undichtigkeiten.
- Rohr unter Spannung / Kontakt zur Umgebung → Leitung so ausrichten, dass das Teil nicht reibt und durch Vibrationen keine Risse bekommt.
- Unsachgemäß angezogene Clips → Zu lockere Clips führen zu Undichtigkeiten, zu feste können den Rand der Verbindung beschädigen.
Gründe, warum das Teil beschädigt ist
- Materialalterung und thermische Belastung im Motorraum.
- Vibration und Dauerbeanspruchung an Befestigungsstellen oder Biegungen.
- Undichte/schlecht sitzende Klammern, die die Verbindung nach und nach lockern oder im Gegenteil die Verbindungskante beschädigen.
- Kontakt mit umliegenden Teilen (Abrieb, Durchdringung) bei schlechter Führung oder fehlender Befestigung.
- Ölnebelverschmutzung im Ansaugsystem, die den Zustand von Gummiverbindungen und Dichtungen verschlechtern kann.







