Beschreibung
Lichtmaschine MITSUBISHI CL18 180A für 2.0 und 2.2 HDi‑Motoren, geeignet für Citroën und Peugeot.
Robuste 180‑Ampere‑Lichtmaschine in CL18‑Bauform, speziell eingesetzt bei vielen Stellantis‑Modellen mit 2.0 und 2.2 HDi‑Dieselmotoren. Ideal für Werkstätten und ambitionierte Hobbymechaniker, die eine leistungsfähige und belastbare Ersatzeinheit suchen. Die hohe Stromlieferfähigkeit macht diese Lichtmaschine geeignet für Fahrzeuge mit umfangreicher Elektrik (klimatisierte Varianten, Zusatzverbraucher, Start‑Stopp‑freie Anwendungen). Typische Suchbegriffe: Lichtmaschine 180A, CL18, 9654752880, Citroën, Peugeot, 2.0 HDi, 2.2 HDi.
Technische Informationen
- Hersteller: Mitsubishi
- Modell: CL18 (180 A)
- Produktcodes: 9654752880
- Weitere Nummern: 5702K8, 5705AX, 5705EE, 5705JF, 5705E7, 5705NG, 5702F4, 5702G2, 705NG
Geeignete Modelle (Beispiele)
Passt häufig bei folgenden Fahrzeugen: Citroën C4, Citroën C4 Picasso, Citroën C5 (inkl. X7), Citroën C8; Peugeot 3008 I, Peugeot 307, Peugeot 407, Peugeot 5008 I, Peugeot 807. Kompatibilität richtet sich nach Motorkonfiguration (2.0 / 2.2 HDi) und Einbaulage.
Montageempfehlung
Für eine sichere Montage empfehlen wir folgendes Vorgehen: Batterieabklemmen (Minuspol) vor Beginn der Arbeiten; Keilriemen/Serpentinenriemen lösen und Riemenspannung prüfen; Stecker und Leitungen am alten Generator vorsichtig entfernen; Lichtmaschine gegen Ausrutschen sichern und Befestigungsschrauben lösen; neue Einheit einsetzen, Schrauben mit werkstatttypischem Drehmoment anziehen und elektrische Verbindungen sauber aufstecken. Nach Montage Riemenspannung einstellen und Ladespannung mit Diagnosetool oder Multimeter bei laufendem Motor prüfen (Sollwert ca. 14,0–14,8 V). Bei Unsicherheit Drehmomentangaben und Einbauanleitung des Fahrzeugherstellers beachten. Für Werkstätten: Elektrische Anschlüsse auf Korrosion prüfen und gegebenenfalls Reinigung/Kontaktpflege durchführen.
Warum das Teil am häufigsten kaputt geht
Häufige Ausfallursachen sind verschlissene Lager, ausgebrannte Bürsten, Defekt an Gleichrichter/Spannungsregler, Überhitzung durch verschmutzte Kühlöffnungen oder Öl‑/Kühlmittelleckagen sowie Riemenschlupf durch porösen oder falsch eingestellten Riemen. Zusätzlich verkürzen häufige Kurzstrecken und dauerhaft hohe elektrische Belastung (zusätzliche Verbraucher) die Lebensdauer. Regelmäßige Kontrolle von Riemen und elektrischen Anschlüssen verlängert die Lebenszeit.
Praxis‑Tipp
Bei Einbau immer Batterie abklemmen und auf saubere, feste Kontakte achten. Bei Austausch im Zuge größerer Reparaturen empfiehlt sich gleichzeitig Kontrolle des Keilriemens und der Spannrolle sowie Messung der Ladespannung unter Last.







