Beschreibung
Ansauglufteinlass 2.0 16V für Citroën Peugeot Fahrzeuge
Es stammt von einem PEUGEOT 307 2.0 16V 130KW
Teilebeschreibung
Dieser Ansaugluft-Einlassstutzen/-hals (Ansaugteil) dient dazu, Luft in das Ansaugsystem des Motors zu leiten. Der Hauptvorteil eines Gebrauchtteils ist seine schnelle Verfügbarkeit und erhebliche Einsparungen im Vergleich zu einem neuen Originalteil – eine ideale Wahl bei der Reparatur eines Ansaugtrakts, wenn Sie die richtige Form und Verbindung ohne Änderungen benötigen.
Das Teil ist für den Motor 2.0 16V ausgelegt und stammt laut Unterlagen aus dem Auto Peugeot 307 2.0 16V 130 kW. In der Praxis wird nach dieser Art von Teilen oft nach der Nummer gesucht, daher führen wir unten die Produktcodes auf.
Technische Informationen
- Hersteller: Stellantis (Citroën / Peugeot)
- Modell: Citroën C4; Peugeot 307
- Andere Nummern: 144051 (NFP)
Produktcodes
- Produktcodes: 9646189780
Installationsempfehlungen
Im Allgemeinen/typisch für diese Art von Teil (Mund-/Ansauganschluss) kann die genaue Vorgehensweise je nach der jeweiligen Ausführung der Ansaug- und Verbindungsschläuche im jeweiligen Fahrzeug variieren.
1) Vor der Montage
- Vergleichen Sie das neue und das Originalteil: Form, Anschlussdurchmesser, Lage möglicher Auslässe und Kontaktflächen.
- Überprüfen Sie den Zustand des Gebrauchtteils: Risse, Verformungen, gequetschte Kanten, gebrochene Griffe, beschädigte Kontaktflächen.
- Überprüfen Sie die Übereinstimmung mit der Teilenummer 9646189780 und möglicherweise 144051.
2) Notwendige Werkzeuge und Materialien
- Grundlegender Satz Schlüssel/Ratschen und Schraubendreher (je nach verwendeten Clips und Befestigungen)
- Zange für Schlauchschellen (je nach Typ)
- Entfetter und Lappenreiniger
- Oder neue Clips/Dichtungen, wenn die Originale abgenutzt oder beschädigt sind
3) Schritt-für-Schritt-Montagevorgang
- Lassen Sie den Motor abkühlen und sichern Sie das Fahrzeug gegen Bewegung.
- Greifen Sie auf die Saugleitung zu (entfernen Sie gegebenenfalls die blockierenden Abdeckungen).
- Markieren Sie die Position der Schläuche/Anschlüsse so, dass die Installation in der gleichen Linie wie ursprünglich erfolgt.
- Lösen Sie die Schellen an den Verbindungsschläuchen und ziehen Sie diese vorsichtig ab.
- Hals/Verbindung lösen (Schrauben/Griffe je nach Ausführung).
- Entfernen Sie das Originalteil und überprüfen Sie die Passflächen und die Umgebung auf Verschmutzung.
- Reinigen Sie die Verbindungsstellen und prüfen Sie den Zustand der Dichtungen/Schlauchflansche.
- Platzieren Sie das Teil in der richtigen Ausrichtung, ohne Spannung oder Verdrehung.
- Schließen Sie die Schläuche bis zum Anschlag an und setzen Sie sie gleichmäßig ein.
- Ziehen Sie die Clips so fest, dass die Verbindung fest ist, der Kunststoffhals jedoch nicht verformt wird.
- Bringen Sie alle Abdeckungen wieder an und prüfen Sie, dass nichts an umliegenden Teilen reibt.
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4) Kontrollen nach der Montage und Probefahrt/Funktionsüberprüfung
- Überprüfen Sie nach dem Starten, ob der Ansaugtrakt Falschluft ansaugt (Rauschen, instabiler Leerlauf).
- Führen Sie bei laufendem Motor eine Sichtprüfung der Anschlüsse und Clips durch.
- Überprüfen Sie nach einer kurzen Probefahrt noch einmal die Schläuche auf Sitz und festen Sitz der Schellen.
5) Die häufigsten Montagefehler + wie man sie vermeidet
- Falsche Montage des Schlauchs (in der Hälfte): Immer vollständig einpassen und den Clip in der richtigen Nut/Position platzieren.
- Ziehen der Schnalle: Der Kunststoff kann reißen – ziehen Sie ihn vorsichtig an.
- Ignorieren Sie Risse oder Haarrisse: Schon ein kleines Leck beeinträchtigt die Motorleistung – prüfen Sie das Teil vor dem Einbau sorgfältig.
- Montage „unter Spannung“: Sowohl das Teil als auch der Schlauch müssen natürlich sitzen, sonst besteht die Gefahr eines späteren Bruchs.
Gründe, warum das Teil beschädigt ist
- Kunststoffalterung durch Hitze im Motorraum und Vibrationen.
- Undichte oder überdehnte Clips, die den Hals mit der Zeit verformen.
- Mechanische Schäden bei Demontage/Montage (Aufhebeln, Verdrehen von Schläuchen).
- Vibrationen und Spannung durch schlecht verlegte Schläuche oder fehlende Griffe.
- Verschmutzungen/Ölablagerungen im Ansaugtrakt, die die Dichtigkeit verschlechtern und den Materialabbau beschleunigen.







