Beschreibung
Einspritzpumpe 1.6 eHDI Continental für Fahrzeuge von Citroën, Peugeot und DS mit 1.6 eHDI-Motoren.
Original-Nachrüst-Einspritzpumpe von Continental, geeignet für die 1.6 eHDI-Dieselmotoren in Citroën, Peugeot und DS. Ideal für Werkstätten und ambitionierte Heimschrauber: Das Teil wird häufig über OE-Nummern gesucht (z. B. 5WS40894, A2C53381555, 9672605380) und ersetzt verschlissene oder undichte Pumpen, die zu Startproblemen, Leistungsverlust oder erhöhtem Verbrauch führen. Detaillierte Hersteller- und Teilenummern erleichtern die schnelle Identifikation und Bestellung.
Technische Informationen
- Hersteller: Continental (für Stellantis/PSA)
- Modell: Einspritzpumpe 1.6 eHDI
- Produktcodes: A2C53381555, 5WS40894, 9672605380
- Weitere Nummern: 1920RY, 1921Q7
Kompatible Modelle
Typische Einsatzfahrzeuge (Auswahl): Citroën Berlingo B9, Citroën C3 II, Citroën C3 Picasso, Citroën C4 II, Citroën C4 Picasso, Citroën C5 X7, Peugeot 308, Peugeot Partner Tepee, Peugeot 508. Kompatibel mit 1.6 eHDI-Dieselmotoren, bitte Teile-Nummern vergleichen.
Funktion und Hinweise
Die Einspritzpumpe fördert und dosiert den Hochdruck-Kraftstoff für die Common‑Rail-Einspritzanlage; sie ist entscheidend für Startverhalten, Leistung und Abgasverhalten. Moderne Pumpen enthalten mechanische und elektronische Komponenten (z. B. Stellglied/Regelventile), die zusammen mit präziser Kraftstoffzufuhr die Einspritzmengen und Einspritzzeitpunkte sicherstellen.
Empfehlung zur Montage
Vor Arbeiten: Kraftstoffsystem drucklos machen und Batterie abklemmen. Arbeitsschritte in Kurzform: Motor und Einspritzleitungen freilegen, Hochdruckleitungen mit Kennzeichnung lösen, Pumpe schonend demontieren, Dichtungen und O‑Ringe stets erneuern. Beim Einbau auf korrekte Ausrichtung und Anzugsdrehmomente achten (Herstellerangaben beachten). Nach Montage Kraftstoffsystem entlüften, Anlasser kurz betätigen zum Pumpen, anschließend Motor starten und auf Leckagen prüfen. Empfohlen ist der Austausch aller betroffenen Kraftstoffleitungsdichtungen und gegebenenfalls der Kraftstofffilter gleichzeitig.
Häufige Ausfallursachen
Hauptgründe für Ausfälle sind Kraftstoffverunreinigungen (Partikel, Wasser), verschlissene Dichtungen und interne Verschleißerscheinungen an Plunger/Nadelventilen, Korrosion durch Feuchtigkeit sowie elektrische Defekte an Stellgliedern oder Steuerkomponenten. Symptome: schwerer Start, Leistungsverlust, unruhiger Motorlauf, sichtbare Leckagen oder erhöhter Verbrauch.
Praxis‑Tipp für Werkstätten
Teile-Nummern (OE) sind beim Bestellen entscheidend. Bei Austausch ist es sinnvoll, gleichzeitig Kraftstofffilter und empfindliche Dichtungen zu ersetzen sowie das System auf Fremdstoffe zu prüfen. Nach dem Einbau Motorlauf und Fehlerspeicher kontrollieren.







