Nockenbaugruppe 1.4 HDI 16V Citroën Peugeot 0801Z9 0801AH

 182,00

Stellantis CITROEN PEUGEOT
0801Z9 0801AH

1 vorrätig

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Beschreibung

Auslass- und Einlassnockenbaugruppe für 1,4 HDI 66 kW 8HY-Motoren für CITROEN und PEUGEOT
Voll funktionsfähiger Motor

Teilebeschreibung

Dieser Nockensatz (Einlass + Auslass) ist für den Motor 1.4 HDI 16V (8HY) 66 kW in Citroën- und Peugeot-Fahrzeugen bestimmt. Es ist ein wichtiger Teil des Verteilergetriebes, das die Steuerzeiten und den Ventilhub steuert – die korrekte Funktion der Nocken hat direkte Auswirkungen auf den Motorbetrieb, die Leistung, die Laufkultur und den Verbrauch.

Das Teil eignet sich als Ersatz, wenn die Nocken verschlissen sind oder wenn der Motor nach einem Schaden an den Steuerzeiten repariert wird. Bei der Auswahl empfehlen wir, die Codes 0801Z9 und 0801AH zu beachten.

Technische Informationen

  • Hersteller: Stellantis (Citroën / Peugeot)
  • Modell: Citroën C3; Peugeot 1007
  • Andere Nummern: nicht angegeben

Produktcodes

  • Produktcodes: 0801Z9, 0801AH

Installationsempfehlungen

Das genaue Verfahren kann je nach Motorversion und Fahrzeugmodell variieren. Nachfolgend finden Sie ein allgemeines/typisches Verfahren zum Austausch der Zylinderkopfnocken.

1) Vor der Montage

  • Mit dem Altteil vergleichen: Codes 0801Z9 / 0801AH, Design der Nocken (Einlass/Auslass), Anzahl und Form der Lagerflächen und Sitze.
  • Prüfen Sie die Nocken visuell auf Rillen, Verfärbungen nach Überhitzung, Scheuerstellen an den Nockenspitzen und Schäden an den Passflächen.
  • Überprüfen Sie, ob das Gewinde/die Befestigungsanordnung beschädigt ist und das Teil nicht verformt ist.

2) Notwendige Werkzeuge und Materialien (im Allgemeinen)

  • Grundsatz Gola/Albus/Torx nach Design
  • Drehmomentschlüssel (zum endgültigen Anziehen gemäß den Servicedaten des Herstellers)
  • Reinigungsmittel zum Entfetten, saubere Lappen
  • Motoröl zur Vorschmierung von Reibflächen
  • Passende Dichtung/Dichtungsmaterial entsprechend demontierter Teile (z. B. Ventildeckel etc.) – je nach tatsächlichem Zustand

3) Schritt-für-Schritt-Montagevorgang

  1. Batterie abklemmen (Arbeitssicherheit) und Fahrzeug gegen Bewegung sichern.
  2. Greifen Sie auf den oberen Teil des Motors zu und demontieren Sie die Teile, die den Zugang zu den Steuerzeiten und dem Kopf verhindern (je nach spezifischer Konstruktion).
  3. Stellen Sie den Motor auf die richtige Steuerposition ein und sichern Sie den Steuermechanismus entsprechend dem Serviceverfahren auf geeignete Weise.
  4. Entfernen Sie die Abdeckungen/Komponenten, die zum Lösen der Nocken erforderlich sind (normalerweise die Steuerantriebsteile und die Abdeckung/Montage über den Nocken, je nach Design).
  5. Lösen Sie nach und nach und gleichmäßig die Befestigung der Lagerbrücken/Nockenbefestigungen (um Spannungen und Risse zu vermeiden).
  6. Entfernen Sie die Originalnocken und prüfen Sie die umliegenden Teile (Lager/Halterungen, Stößel je nach Ausführung) auf Anzeichen übermäßiger Abnutzung.
  7. Bevor Sie eine neue Nockenbaugruppe einbauen, reinigen Sie die Passflächen gründlich und schmieren Sie die Reibstellen mit sauberem Motoröl vor.
  8. Stellen Sie die Nocken in die richtige Position (Einlass vs. Auslass) und montieren Sie die Lagerbrücken/Halterungen in der ursprünglichen Reihenfolge.
  9. Befestigungselemente stufenweise und über Kreuz/gleichmäßig festziehen (Enddrehmoment immer entsprechend den Serviceangaben des Herstellers).
  10. Bauen Sie den Steuerantrieb wieder zusammen und überprüfen Sie die korrekten Steuereinstellungen gemäß dem Serviceverfahren.
  11. Drehen Sie den Motor von Hand durch (kein Start), um sicherzustellen, dass kein Kontakt besteht und alles reibungslos läuft.
  12. Bringen Sie die entfernten Abdeckungen und umgebenden Teile wieder an, überprüfen Sie die Verkabelung/Schläuche und schließen Sie die Batterie an.
    • 4) Kontrollen nach der Montage und Probefahrt/Funktionsüberprüfung

      • Achten Sie nach dem ersten Start auf ungewöhnliche Geräusche aus dem Verteilerbereich und prüfen Sie den festen Sitz der demontierten Verbindungen.
      • Lassen Sie den Motor im Leerlauf laufen, überprüfen Sie den stabilen Betrieb und führen Sie dann eine kurze Funktionsprüfung unter normaler Last durch.
      • Nach dem Aufwärmen noch einmal visuell auf mögliche Undichtigkeiten und das allgemeine Erscheinungsbild des Motors prüfen.

      5) Die häufigsten Montagefehler + wie man sie vermeidet

      • Einlass-/Auslassnocken austauschen → Form und Markierungen vor dem Zusammenbau vergleichen, alles markieren.
      • Ungleichmäßiges Lösen/Anziehen des Lagers → immer schrittweise und gleichmäßig, damit keine Spannungen entstehen.
      • Montage ohne Vorschmierung → Reibflächen und Lager vorher immer mit sauberem Öl schmieren.
      • Falsche Timing-Einstellungen → Befolgen Sie das Serviceverfahren und drehen Sie den Motor nach dem Zusammenbau manuell.
      • Unterschätzen Sie die Inspektion der umliegenden Teile → Wenn die Nocken abgenutzt sind, leiden oft auch die folgenden Teile, überprüfen Sie alles, bevor Sie den Motor abstellen.

      Gründe, warum das Teil beschädigt ist

      • Unzureichende Schmierung (niedriger Ölstand, verstopfte Kanäle, lange Wechselintervalle) führt zu verschlissenen Nocken und Lagern.
      • Minderwertiges oder minderwertiges Öl und verstopfter Filter – beschleunigter Verschleiß der Reibflächen.
      • Fehlerhafter Verteilungszeitpunkt oder Folgen einer Beschädigung des Verteilungsmechanismus.
      • Langzeitbetrieb mit atypischen Geräuschen (Klopfen/Rascheln im Verteilerbereich) ohne rechtzeitige Reparatur.
      • Motorüberhitzung und daraus resultierende Veränderungen der Schmierstoffeigenschaften und Materialbelastung.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 7 kg