Beschreibung
Turbo 1.4 HDI, 1.6 HDI eHDI für CITROEN-, PEUGEOT- und FORD-Fahrzeuge
Getestet, solide und voll funktionsfähig
Teilebeschreibung
Der gebrauchte Turbolader TD02H2-07-TVT-21 für 1,4 HDI- und 1,6 HDI/eHDI-Motoren ist als Ersatz für einen beschädigten Turbo in einem entsprechenden Fahrzeugdesign konzipiert. Es wird in den Unterlagen als geprüft und voll funktionsfähig aufgeführt. Der Turbo nutzt die Energie der Abgase, um die Ansaugluft zu verdichten und hilft dem Motor, die erforderliche Leistung zu erzielen.
Vergleichen Sie bei der Auswahl insbesondere die Nummer 9673283680, die Bezeichnung des Turboladers und die Ausführung der Anschlüsse mit dem Originalteil. Der Modellname oder der Hubraum allein reichen nicht aus, um die richtige Variante zu bestimmen. Das gebrauchte Funktionsteil stellt die Möglichkeit einer Reparatur dar, ohne dass ein neuer Turbolader angeschafft werden muss.
Technische Informationen
- Hersteller: nicht angegeben.
- Modell: Citroën Berlingo B9, Citroën C3 Picasso, Citroen C4 II, Peugeot 308, Peugeot Partner Tepee.
- In den Dokumenten genannte Fahrzeugmarken: CITROEN, PEUGEOT, FORD; bestimmte FORD-Modelle nicht aufgeführt.
- In den Dokumenten erwähnte Motoren: 1,4 HDI, 1,6 HDI/eHDI.
- Teiletyp: Turbolader.
- Turbo-Bezeichnung: TD02H2-07-TVT-21.
- Hauptproduktnummer: 9673283680.
- Andere Nummern: 0375Q9, 0375R0, 49373-02003.
- Zustand: Gebrauchtteil; Getestet und voll funktionsfähig gemäß der mitgelieferten Beschreibung.
Die aufgeführten Modelle basieren auf den Produktunterlagen. Die Anwendbarkeit für ein bestimmtes Design muss anhand der Bezeichnung des Original-Turbos und der technischen Dokumentation des Fahrzeugs beurteilt werden.
Produktcodes
- Produktcodes: 9673283680, 0375Q9, 0375R0, 49373-02003.
- Typenbezeichnung: TD02H2-07-TVT-21.
Die Nummern werden zum Auffinden und Vergleichen des Teils verwendet. Prüfen Sie vor der Montage auch die Kompatibilität von Flanschen, Ölanschlüssen und eventuellen Steuerelementen.
Installationsempfehlungen
Das folgende Verfahren ist allgemein gehalten und gilt typischerweise für den Austausch eines Turboladers. Die genauen Schritte, der Zugang zum Teil und die Wartungsanforderungen hängen vom jeweiligen Motormodell und -design ab. Befolgen Sie die Dokumentation des Fahrzeugherstellers. Die Montage erfordert eine konsequente Sauberkeit und Inspektion des Schmiersystems.
1) Vor der Montage
- Vergleichen Sie die Markierungen, Flansche, Anschlüsse und alle Bedienelemente mit dem ausgebauten Turbo.
- Inspizieren Sie Gehäuse, Gewinde und zugängliche Laufräder. Das Teil darf keine Fremdkörper enthalten oder sichtbare Schäden aufweisen. Die Beurteilung der Freiräume obliegt dem Sachverständigen gemäß den Servicedaten.
- Finden Sie die Ursache für den Ausfall des Original-Turbos heraus. Ohne dessen Ausbau besteht die Gefahr einer Beschädigung des Ersatzteils.
- Wenn ein größeres Ölleck vorliegt oder der Original-Turbo zerbrochen ist, starten Sie den Motor erst, nachdem die betroffenen Leitungen und zugehörigen Komponenten überprüft und gereinigt wurden.
2) Notwendige Werkzeuge und Materialien
Im Allgemeinen benötigen Sie geeignete Handwerkzeuge, einen Drehmomentschlüssel, einen Behälter zum Auffangen von Betriebsflüssigkeiten, saubere, staubfreie Tücher und Stopfen für offene Leitungen. Bereiten Sie das Dichtungsmaterial, die Betriebsfüllungen und alle Einwegbefestigungen entsprechend dem Serviceverfahren des jeweiligen Fahrzeugs vor.
3) Schritt-für-Schritt-Montagevorgang
- Lassen Sie den Motor abkühlen, sichern Sie das Fahrzeug gegen Bewegung und treffen Sie die vom Hersteller vorgeschriebenen Sicherheitsvorkehrungen.
- Dokumentieren Sie die Rohrleitungen und alle Anschlüsse oder Steuerschläuche, um Verwirrung beim Zusammenbau zu vermeiden.
- Zerlegen Sie die Teile, die für den Zugang zum Turbo erforderlich sind, gemäß der Servicedokumentation.
- Reinigen Sie den Bereich der Anschlüsse und trennen Sie die entsprechenden Leitungen vorsichtig. Schützen Sie die offenen Löcher vor Schmutz.
- Lösen Sie die Schelle und entfernen Sie den Originalturbo, ohne das Verbindungsrohr zu belasten.
- Überprüfen Sie den Öleinlass und -auslass, den Zustand des Schmiersystems und die Motorbelüftung. Beseitigen Sie erkannte Mängel, bevor Sie den Ersatzturbolader einbauen.
- Überprüfen Sie die Ansaug- und Druckleitungen, ggf. den Ladeluftkühler, falls vorhanden. Angesammeltes Öl und Schmutz entfernen; Verwenden Sie keine beschädigten Komponenten.
- Bereiten Sie saubere Lagerflächen und vorgeschriebene Dichtungen vor. Sorgen Sie für eine Erstschmierung des Turbos, wie im Serviceverfahren angegeben.
- Bauen Sie den Turbo spannungsfrei in die Flansche und Rohre ein. Ziehen Sie die Verbindungen in der Reihenfolge und mit den vom Hersteller vorgeschriebenen Werten an.
- Verbinden Sie alle Leitungen und alle Bedienelemente. Entfernen Sie die Schutzstopfen und senden Sie die demontierten Teile zurück. Stellen Sie Anschläge oder Stangen nicht ohne das vorgeschriebene Verfahren ein.
- Führen Sie den vorgeschriebenen Öl- und Filterservice durch und bauen Sie die Schmierung vor dem ersten Start gemäß der Motordokumentation auf. Erst dann den Motor starten und den Betrieb ohne unmittelbare Belastung prüfen.
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4) Kontrollen nach der Montage und Funktionsüberprüfung
Überprüfen Sie Öl-, Luft- und Abgasanschlüsse auf Undichtigkeiten. Achten Sie auf ungewöhnliche Geräusche, Rauch und Fahrzeugwarnungen. Wenn alles in Ordnung ist, machen Sie eine kurze Probefahrt mit allmählicher Belastung des warmgelaufenen Motors. Anschließend den Ölstand und die Dichtheit noch einmal nach Herstellerangaben prüfen. Bei starker Rauchentwicklung, ungewöhnlichen Geräuschen oder Öllecks den Motor abstellen und die Ursache beseitigen.
5) Die häufigsten Montagefehler und deren Vorbeugung
- Austausch ohne Beseitigung der ursprünglichen Ursache: Überprüfen Sie zunächst die Schmierung und Sauberkeit der Leitungen und zugehörigen Systeme.
- Erste Inbetriebnahme ohne gesicherte Schmierung: Befolgen Sie die vorgeschriebene Vorgehensweise zur Erstschmierung.
- Verunreinigungen oder überschüssiger Dichtstoff in den Fugen: Arbeiten Sie sauber und verwenden Sie nur vorgeschriebene Dichtstoffe.
- Inkompetente Steuerungseinstellung: Ohne Servicedaten und entsprechende Ausrüstung nicht in die Einstellungen eingreifen.
- Unzureichende Schmierung aufgrund einer begrenzten Ölversorgung oder einer Fehlfunktion im Schmiersystem.
- Kontaminiertes Öl und vernachlässigte Wartung beschleunigen den Lagerverschleiß.
- Fremdkörper im Ansaug- oder Abgasweg, die die Laufräder beschädigen können.
- Eingeschränkter Ölfluss oder Motorbelüftungsausfall, was zu Öllecks führen kann.
- Übermäßige Hitzebelastung, beispielsweise durch unsachgemäßen Umgang mit dem Motor nach starker Belastung.
- Lecks und Fehlfunktionen der Turboladersteuerung, die dazu führen können, dass der Turbolader außerhalb der angegebenen Bedingungen läuft.
Gründe, warum das Teil beschädigt ist
Im Allgemeinen gehören zu den häufigsten Ursachen für Turboladerschäden:
Die Beseitigung der Ursache des ursprünglichen Fehlers ist für den zuverlässigen Betrieb des eingebauten Teils von entscheidender Bedeutung.






