Beschreibung
BOSCH 2.0 HDI-Einspritzkit für CITROEN, FORD, PEUGEOT
Das Set stammt von einem 2018 CITROEN C4 SPACETOURER 2.0 HDI 120 kW, 141.000 km
Das Fahrzeug funktionierte einwandfrei. Reiner FAP
Teilebeschreibung
Dieser Bosch 2.0 HDI-Injektorsatz eignet sich zur Reparatur oder zum Austausch der Original-Injektoren in Stellantis-Fahrzeugen. Es handelt sich um ein gebrauchtes Originalteil, nach dem häufig nach der Seriennummer 9674984080 oder 1610280080 gesucht wird. Für Mechaniker und Heimwerker ist es wichtig, dass das Kit aus einem funktionierenden Auto stammt und eine praktische Lösung für Probleme mit der Kraftstoffdosierung, unregelmäßigem Motorlauf oder Startschwierigkeiten sein kann.
Einspritzdüsen sind ein wesentlicher Bestandteil des Common-Rail-Systems und haben direkten Einfluss auf die Laufkultur, den Verbrauch und die Emissionen des Motors. Ein großer Vorteil des gebrauchten Sets ist die bekannte Herkunft und die angegebene Laufleistung von 141.000 km. Dank der Bosch-Kennzeichnung ist das Teil beim Vergleich mit dem aus dem Fahrzeug ausgebauten vorhandenen Teil leicht zu finden.
Technische Informationen
- Hersteller: Bosch
- Modell: 2.0 HDI
- Andere Nummern: 9674984080, 1610280080
Laut den mitgelieferten Unterlagen stammt das Set von einem Citroën C4 SpaceTourer 2.0 HDI 120 kW. In der Kurzbeschreibung wird auch die Bezeichnung Stellantis Citroën Peugeot erwähnt.
Produktcodes
- Produktcodes: 9674984080, 1610280080
- Modellnamen: Citroën C5, Citroën C8, Peugeot 807
Bei der Auswahl von Einspritzdüsen empfehlen wir, alle Codes direkt auf dem Teil und dem Etikett zu vergleichen. Bei dieser Art von Bauteilen ist die Übereinstimmung der Markierungen entscheidend für die ordnungsgemäße Verwendung.
Installationsempfehlungen
Im Allgemeinen/typisch für einen Common-Rail-Injektorsatz kann das genaue Installationsverfahren je nach Fahrzeugmodell und Motorkonstruktion variieren. Nachfolgend finden Sie ein praktisches allgemeines Verfahren, das den sicheren Austausch und die Inspektion eines gebrauchten Teils unterstützt.
1) Vor der Montage
- Überprüfen Sie, ob das Set hinsichtlich der Kennzeichnung und Ausführung der Anschlüsse den ursprünglich demontierten Injektoren entspricht.
- Vergleichen Sie die Nummern auf den Injektorkörpern mit den alten Teilen.
- Überprüfen Sie den Zustand des Injektorgehäuses, der elektrischen Anschlüsse, der Sitzflächen und der Überlaufauslässe.
- Überprüfen Sie empfindliche Teile auf Anzeichen von mechanischer Beschädigung, Korrosion oder Schmutz.
- Bereiten Sie eine saubere Arbeitsumgebung vor, da das Injektionssystem sehr empfindlich auf Verunreinigungen reagiert.
2) Notwendige Werkzeuge und Materialien
- Gemeinsame Werkstattwerkzeuge
- Für die Umgebung des Kraftstoffsystems geeignete Reinigungsmittel
- Faserfreie Tücher
- Behälter für Kleinteile
- Schutzhandschuhe
- Geeignetes Mittel zur schonenden Lösung verstopfter Gelenke
3) Schritt-für-Schritt-Montagevorgang
- Fahrzeug gegen Bewegung sichern und nur bei kaltem Motor arbeiten.
- Trennen Sie die Batterie ab und sorgen Sie für sicheren Zugang zu den montierten Einspritzdüsen.
- Demontieren Sie sorgfältig die Teile, die den Zugang zu den Einspritzdüsen verhindern, und bewahren Sie alles übersichtlich beiseite.
- Bevor Sie die alten Einspritzdüsen demontieren, reinigen Sie die Umgebung gründlich, damit kein Schmutz in das Kraftstoffsystem oder den Motor gelangt.
- Trennen Sie die elektrischen Anschlüsse und die dazugehörige Verkabelung, um nichts durch Ziehen oder Hebeln zu beschädigen.
- Zerlegen Sie die Original-Injektoren und vergleichen Sie sie hinsichtlich Markierung, Form und Gesamtdesign mit dem mitgelieferten Satz.
- Reinigen Sie die Kontaktflächen und den Montagebereich sorgfältig. Achten Sie darauf, dass keine Ablagerungen oder losen Schmutz in der Umgebung zurückbleiben.
- Platzieren Sie die gebrauchten Einspritzdüsen an den richtigen Stellen und gehen Sie vorsichtig vor, ohne sie zum Absetzen zu zwingen.
- Schließen Sie alle elektrischen Anschlüsse und Kabel in der ursprünglichen Reihenfolge wieder an.
- Bringen Sie alle entfernten Abdeckungen und umgebenden Teile wieder an.
- Schließen Sie die Batterie wieder an und bereiten Sie das System gemäß der für das Fahrzeug üblichen Vorgehensweise auf den ersten Start vor.
- Beobachten Sie nach dem Starten den Motor und stellen Sie sicher, dass kein Kraftstoff austritt oder ein unregelmäßiger Lauf vorliegt.
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4) Kontrollen nach der Montage und Probefahrt/Funktionsüberprüfung
- Überprüfen Sie die Dichtheit aller getrennten Stellen.
- Stellen Sie sicher, dass der Motor ohne ungewöhnliche Verzögerungen startet.
- Beobachten Sie die Leerlaufstabilität und das Ansprechverhalten des Motors, wenn Sie Gas nachfüllen.
- Überprüfen Sie nach einer kurzen Probefahrt den Einspritzbereich und die Anschlüsse noch einmal visuell.
- Wenn dies bei einem bestimmten Fahrzeug üblich ist, führen Sie zusätzlich eine grundlegende Diagnoseprüfung der Systemfunktion durch.
5) Die häufigsten Montagefehler + wie man sie vermeidet
- Unzureichende Reinigung im Bereich der Einspritzdüsen – Arbeiten Sie stets mit größtmöglicher Sauberkeit.
- Teile austauschen ohne Markierungen zu vergleichen – vergleichen Sie vor dem Zusammenbau die Anzahl und das Design.
- Schäden an Anschlüssen oder Leitungen – trennen Sie die Anschlüsse vorsichtig und ohne rohe Gewalt.
- Schneller Check nach dem Einbau – nach dem ersten Start stets die Dichtheit und Regelmäßigkeit des Motors überwachen.
- Installation in einem verschmutzten Bereich – Schmutz kann die Funktion des gesamten Kraftstoffsystems negativ beeinflussen.
Gründe, warum das Teil beschädigt ist
- Minderwertiger oder verunreinigter Kraftstoff, der den Verschleiß empfindlicher Teile des Einspritzventils beschleunigt.
- Langzeitbetrieb ohne Lösung für unregelmäßigen Motorbetrieb, wenn sich der Defekt allmählich verschlimmert.
- Verstopfungen durch Sedimente während des Betriebs und bei höheren Fahrten.
- Feuchtigkeit und Verunreinigungen im Kraftstoffsystem, die die Dosiergenauigkeit negativ beeinflussen können.
- Unsachgemäße Demontage oder Montage, die zu Schäden an den Anschlüssen, dem Injektorgehäuse oder den Sitzflächen führt.
- Normaler betriebsbedingter Verschleiß, der sich mit zunehmendem Alter und Gebrauch bei Injektoren allmählich bemerkbar macht.







